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Sparkassenpräsidentin Cornelia Hoffmann-Bethscheider begrüßt Stärkung ländlicher Räume

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Cornelia Hoffmann-Bethscheider, Präsidentin des Sparkassenverbands Saar, begrüßt die Diskussion um die Stärkung ländlicher Räume. Sie unterstützt dabei die Erwartungshaltung der Landkreise, dass die nationale Kommission "Gleichwertige Lebensverhältnisse" echte Mehrwerte für die ländlichen Räume schafft. Die Kommission soll erarbeiten, auf welcher Grundlage das Land als Wohn- und Wirtschafts­standort erhalten werden soll.

"Die Philosophie der Sparkassen ist eine dezentrale und lokale", erläutert Frau Hoffmann-Bethscheider. "In dieser dezentralen Struktur liegt die Stärke unserer Republik und des Saarlandes – nicht zuletzt auch wirtschaftlich", ergänzt sie. Es bedürfe neuer Konzepte, wie Mobilität, Breitbandversorgung und Gesundheits­versorgung im ländlichen Raum gewährleistet werden könnten. Eine gezielte Standortpolitik im Sinne der Stärkung des ländlichen Raumes muss sich dafür einsetzen, dass jeder Bürger sich seinen Wohnort aussuchen kann, ohne Einbußen bei Gesundheit und Teilhabe befürchten zu müssen. Die Stärkung der Dörfer und des Landes ist gut für die Region und somit gut für die Menschen.

"Die Landespolitik ist mit dem Saarlandpakt einen wichtigen Schritt gegangen, um die Kommunen handlungsfähiger zu machen. Im nächsten Schritt muss nun der Bund an Konzepten zur Stärkung der Kommunen arbeiten", fordert die Sparkassenpräsidentin.

"Als Sparkassen stehen wir den Regionen zur Seite. Wir sind Partner der lokalen Wirtschaft, vom kleinen Handwerker bis hin zum Industriebetrieb. Jedes Jahr fördern wir Kunst, Kultur und Sport vor Ort mit 6 Millionen Euro. So versuchen wir unseren Teil dazu beizutragen, dass die Dörfer lebenswert bleiben", erklärt Frau Hoffmann-Bethscheider. Die Sparkassen im Saarland bekennen sich zur Versorgung in der Fläche und halten unter anderem das dichteste Filialnetz aller Flächenländer vor.