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Keine Kreditklemme für den Saar-Mittelstand!

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Sparkassen-Finanzgruppe Saar mit hoher Kompetenz im Auslandsgeschäft

Hans-Werner Sander, Landesobmann der saarländischen Sparkassen und Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Saarbrücken, und Thomas Christian Buchbinder, Vorstandsvorsitzender der SaarLB, haben den mittelständischen Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Saar versichert, dass es seitens der sieben saarländischen Sparkassen und der SaarLB keine ,,Kreditklemme“ gibt.

Im Gegenteil, die Institute der Sparkassenorganisation hätten ihre Ausleihungen an Selbstständige und Unternehmen im Jahr 2008 und in den ersten beiden Monaten des neuen Jahres deutlich ausgeweitet. Dies unterstrichen die Vorstandsvorsitzenden der beiden größten Kreditinstitute an der Saar anlässlich des Forums ,,Mittelstand stärken –  Chancen nutzen“ der Sparkassen-Finanzgruppe in Zusammenarbeit mit dem saarländischen Wirtschaftsministerium. 2008 hätten die gewerblichen Kredite erstmals seit Jahren deutlich zugenommen.  Die Kredite der Sparkassen seien insbesondere an kleine und mittlere Firmen an der Saar gegangen, so Sander. Großunternehmen an der Saar wurden durch die SaarLB mit großen Investitionskrediten versorgt. „Gerade hier zeigte sich deutlich die Leistungskraft des Verbunds durch erfolgreiche Syndizierungen in der Sparkassengruppe“, so Buchbinder.

Auch im Jahr 2009 sollen Investitions- und Betriebsmittelfinanzierungen nicht an den saarländischen Sparkassen scheitern, so Sander. Die Kunden würden jeden betriebswirtschaftlich vernünftigen Kredit erhalten. Darüber hinaus betonte er die Bedeutung einer ganzheitlichen Beratung der Unternehmen gerade in schwierigen Zeiten. So sei die saarländische Sparkassenorganisation z. B. auch in der Lage, die Unternehmen bei ihren grenzüberschreitenden Aktivitäten kompetent zu begleiten.

Die „Frankreich-Kompetenz“ spiele dabei eine besondere Rolle, immerhin sei Frankreich mit weitem Abstand der wichtigste Handelspartner des Saarlandes, so Buchbinder. Die SaarLB sei aufgrund ihrer neuen Ausrichtung als „deutsch-französische Mittelstandsbank“ und als „Kompetenzzentrum Frankreich“ für die gesamte deutsche Sparkassenorganisation hier besonders gut aufgestellt. Buchbinder verwies auf die überragende Stellung der Sparkassenorganisation im Geschäft mit den mittelständischen Firmen in der Region. Auf fast allen Geschäftsfeldern habe die Sparkassen-Finanzgruppe im Saarland mehr als 50 Prozent Marktanteil. Gerade mittelständische Firmen würden die Bedeutung einer regionalen Bankverbindung, wo vor Ort entschieden wird, besonders schätzen.