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Sparkassen-Finanzgruppe Saar und DekaBank erfüllen Kundenbedürfnisse nach nachhaltigen Finanzprodukten.

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Saarbrücken, 19. Februar 2020. Nachhaltiges Handeln wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Die Bereitschaft, ethische, soziale und vor allem auch ökologische Verantwortung zu tragen, wächst. Ein Umdenken findet auch bei den Anlegern statt. Die sogenannten ESG-Kriterien erfahren eine immer größere Bedeutung. ESG steht für Environmental, Social and Governance, also Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung.

„Sparkassen sind Institute, die schon aus sich heraus zum  Gemeinwohl beitragen. Dies gilt im wirtschaftlichen und ganz besonders  im gesellschaftlichen Sinne“, erklärt Cornelia Hoffmann-Bethscheider, Präsidentin des Sparkassenverbandes Saar.  

Die saarländischen Sparkassen und die DekaBank bieten ihren Kunden eine Vielzahl nachhaltiger Anlagemöglichkeiten an. Bei der heutigen Pressenkonferenz stellte Hoffmann-Bethscheider die Nachhaltigkeitsstrategie der Sparkassen sowie Beispiele aus dem nachhaltigen Produktportfolio der saarländischen Sparkassen-Finanzgruppe vor. Die Produkte reichen von der grünen Kreditkarte, über spezielle Energiesparkredite bis hin zur Finanzierung des Ausbaus erneuerbarer Energien. Sie ergänzte, dass es des Weiteren eine Reihe interner Maßnahmen gibt, die zur Reduktion von Ressourcenverbrauch in der Sparkassen-Finanzgruppe geführt haben.

„Nachhaltigkeit bedeutet aber nicht ausschließlich Umweltschutz, nachhaltig ist auch unser soziales Engagement. So fördern wir Jahr für Jahr mit rund sechs Millionen Euro soziale Projekte, Sport, Kunst und Kultur im Saarland. Gleichzeitig stärken wir damit unsere Region und helfen mit, dass unsere Heimat lebenswert bleibt“, ergänzt die Sparkassenpräsidentin.

Insbesondere auf die dritte Komponente der Nachhaltigkeit, dem ‚G‘ konzentriert sich Ingo Speich, Leiter Nachhaltigkeit und Corporate Governance bei der Deka Investment, bei seinem Statement.  Er zeigt auf, wie die Deka mit dem Thema umgeht: „Jährlich führen wir 250 Nachhaltigkeitsgespräche und pflegen auch auf den Hauptversammlungen den offenen Dialog mit Vorstand und Anteilseignern“. Im Portfoliomanagement können Nachhaltigkeitsansätze das Risikomanagement verbessern, was optimalerweise dazu führt, eine attraktivere Rendite für den Anleger zu erzielen.

Volker Becker, Leiter Sparkassenvertrieb Mitte bei der DekaBank, gibt einen Überblick darüber, wie die Saarländer ihr Geld anlegen. Dabei vergeben die Deutschen Potentiale: Jährlich entsteht ein Kaufkraftverlust von rund 38 Milliarden Euro. „Dieser Trend macht vor den Saarländern leider nicht halt“, sagt Vertriebschef Becker. So erleidet laut Berechnungen der Deka jeder Saarländer einen jährlichen Kaufkraftverlust in Höhe von 384,40 Euro. „Es ist unser Ziel, gemeinsam mit den Sparkassen, das Ersparte unserer Kunden gewinnbringend anzulegen“, erläutert Becker. In seinem Vortrag zeigt Volker Becker auf, wie man dieses Ziel erreichen kann und legt dabei einen Schwerpunkt auf die individuelle Anlageberatung der Sparkassen-Finanzgruppe.